Auswirkungen von Wassermangel

Auswirkungen von Wassermangel

Die gesundheitlichen Auswirkungen von Wassermangel

Viele Menschen trinken zu wenig Wasser, ohne zu wissen, was dabei alles im Körper passiert. Erfahren Sie, was bei Wassermangel für Schäden für Ihre Gesundheit anrichtet!

Es gibt Ärzte, die meinen, dass die meisten Krankheitsbilder damit zu tun haben, dass der Körper mehr Stoffwechselendprodukte einlagert als er ausscheidet, und dies führt zu einer Übersäuerung. Bei über 90 % aller Kranken ist der Entgiftungs- und Ausscheidungsvorgang gestört. Um die sogenannten Schlacken abzutransportieren, benötigt der Körper reines Wasser, aber – die wenigsten Menschen trinken ausreichend davon.

Die ersten Anzeichen sind Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Cellulite, Müdigkeitsgefühl, gerötete Gesichtshaut, leichte Irritierbarkeit, Ängstlichkeit, Gefühl der Mutlosigkeit und Unzulänglichkeit, Niedergeschlagenheit bis Depression, starkes Verlangen nach Getränken, auch Alkohol.

Was, wenn kein Durst da ist?

Das gesunde Durstgefühl ist dabei bei Menschen, die chronisch zu wenig trinken, einfach nicht mehr vorhanden, denn der Körper fährt Stoffwechselprozesse nach unten. Er ist angepasst an das Überleben und geht daher davon aus, dass es einen Wassermangel gibt, den es zu überstehen gilt.

Fangen wir an, wieder genug zu trinken, stellt sich auch schnell wieder ein gesundes und natürliches Durstgefühl ein.

Auswirkungen von Wassermangel

Schmerzen, die nicht durch Infektion oder Verletzung verursacht sind, können einen Wassermangel an dem Ort, wo sich der Schmerz zeigt, bedeuten. Schmerzen sind Hilfeschreie des Körpers nach Wasser, das benötigt wird, um den giftigen Abfall aus dem austrocknenden Gebiet zu entfernen.

Die schädigende Wirkung der Dehydration baut sich dann über einen längeren Zeitraum hinweg auf, man gewöhnt sich enorm schnell an weniger Trinken, und die Auswirkungen werden sich erst massiv nach vielen Jahren zeigen, wenn die Gesundheit in den Keller geht.

Andere mögliche Zeichen für Wassermangel

  • Konzentrationsstörungen
  • Verdauungsbeschwerden wie Sodbrennen, Magenschmerzen
  • Schmerzen bei rheumatoider Arthritis
  • Herzbeschwerden
  • Schmerzen im unteren Rücken
  • Schmerzen in den Beinen beim Laufen
  • migräneartige oder katerähnliche Kopfschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Darmbeschwerden
  • Verstopfung
  • chronische Müdigkeit
  • Allergien usw.

Natürlich kann es auch andere Gründe für diese Symptome geben. Wichtig ist, dass Sie das Prinzip verstehen, dass Sie grundsätzlich immer als Basis genug Wasser im Körper brauchen. Tägliche erleben wir Menschen, die einfach zu wenig trinken, und viele Probleme damit loswerden könnten.

Die Grundregel gilt: 1,5 l pro Tag je 50 kg Körpergewicht. Der reale Bedarf hängt jedoch von Ihrer Ernährung, Bewegung, Klima, körperlicher und seelischer Belastung etc. ab.

75 % des Oberkörpergewichts werden durch das Wasservolumen getragen, das im Bandscheibenkern gespeichert ist. Wasser dient als Gleitmittel und fängt den Druck ab, der durch Bewegung entsteht. Bei Dehydrierung leiden als erste die Bandscheiben und die dazugehörigen Gelenke. In 95 % der Fälle ist die 5. Lendenwirbelbandscheibe betroffen.

Wussten Sie, dass die Bandscheiben nur nachts im Liegen Wasser aufnehmen und sich regenerieren können? Deshalb ist es wichtig, auch abends noch genügend Wasser zu trinken!

Ihr Körper regeneriert sich immer nachts!

Dr. Batmanghelidj hat z. B. 3000 Patienten mit Magengeschwüren erfolgreich nur mit Wasser behandelt.

Das Gehirn besteht zu 85 % aus Wasser und reagiert entsprechend empfindlich auf Dehydration. Bei nur 2 % Wassermangel kann schon ein Versagen des Kurzzeitgedächtnisses auftreten! Wenn Sie während der Arbeit unkonzentriert und müde werden, machen Sie 5 Minuten Pause, trinken ein Glas Wasser, atmen kurz frische Luft, und Sie werden sich wieder frisch und konzentriert fühlen!

Wassermangel durch Stress

Emotionaler oder körperlicher Stress bewirkt noch größeren Wassermangel in einem bereits ausgetrockneten Körper, weil Wasser bei den chemischen Reaktionen gebraucht wird, die zur Stressbewältigung ablaufen.

Bei Wassermangel tritt das Neurotransmittersystem zur Wasserrationierung in Aktion: Es setzt die untergeordneten Systeme in Gang, die die Aufnahme von Wasser anregen und eine Verteilung des vorhandenen Wassers im Körper vornehmen. Dies wird durch Histamin gesteuert. Bei Dehydration steigt die Produktion und Speicherung von Histamin. Dadurch wird das Immunsystem geschwächt.

Werden die Alarmsignale nicht beachtet oder sogar mit chemischen Mitteln unterdrückt bzw. bekämpft, entstehen sofort Zellschäden, die an die nächste Generation weitergegeben werden können.

Fangen Sie doch daher bitte einfach an, bei Kopfschmerzen keine Tablette zu nehmen, sondern einfach erstmal ein Glas reines Wasser zu trinken!

Das Gefühl eines trockenen Mundes ist das letzte äußere Anzeichen für extreme Dehydrierung.

Wie Wasser im Körper hilft

Das Trinken von reinem, energiereichem Wasser löst Schlackenstoffe im Körper und schwemmt sie aus. Wir werden alte Giftablagerungen los.

Die Zellen können besser mit den vorhandenen Nährstoffen versorgt werden.

Die Informationsübertragung zwischen den Zellen und Organsystemen funktioniert besser.

Der allgemeine Gesundheitszustand verbessert sich. Vorübergehende Verschlimmerungen können beim Entgiftungsvorgang auftreten, sind aber Anzeichen für den Einsatz der Selbstheilung. Die Heilung einer durch Wassermangel verursachten chronischen Erkrankung kann länger dauern, weil im Körper bestimmte Funktionen erst wieder hergestellt werden müssen, die sich durch Wasserknappheit im Stand-by Modus befanden.

Das Immunsystem wird so gestärkt, dass der Körper mit eindringenden Parasiten wie Bakterien oder Viren gut fertig wird, das heißt, Infektionskrankheiten können uns dann so leicht nichts anhaben.

Gewichtsverlust und straffere, reinere Haut sind äußerlich sichtbare Effekte.

Vitalität, Leistungs- und Konzentrationsvermögen werden gesteigert.

Wir erleben eine positive Wirkung auch auf die Psyche.

Sämtliche Abläufe im Körper funktionieren besser, wenn der Grundstoff vorhanden ist. Dies führt dazu, dass wir uns körperlich und seelisch besser fühlen!

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